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back again. - gestern in Picton war es leider allzu schnell vorbei mit meiner Internet-Verbindung...:D
Bevor ich euch von Nelson und meiner atemberaubender Fahrt hierher erzaehle, einen kurzen Ueberblick, was in meiner ersten Woche alles geschehen ist:
20th of May - Christchurch
Ich wurde fit, ready und total neugierig auf Neuseeland und die fremde Kultur am Nachmittag von Adrienne und Peter am Flughafen abgeholt. Meine ersten Schafe habe ich 10 Minuten spaeter auch schon gesehen: Adrienne und Peter besitzen ein nostalgisches, weisses Countryhouse mit Schafen und geheizten Betten;)\
21th of May - Christchurch City & Lyttleton
Nach einer kurzen Stadtbesichtigung - die ziemlich traurig war und ein mulmiges Gefuehl hinterliess - gieng es mit dem Bus nach Lyttleton.
Christchurch City ist gezeichnet von dem schweren Erdbeben, ueberall sind die Leute damit beschaeftigt, die Stadt und ihren Charme wieder aufzubauen, doch kabutte Hauuser, gebrochene Fenster, staubige Strassen und gespenstig leere Einkaufsstrassen erinnern nur allzu deutlich an die Katastrophe. Auch in der Mentalitaet der Leute ist das Ereignis fest verankert: neue Hoffnung und starker Zusammenhalt, eine neue Brise des 'together we are strong' liegt in der Luft.
Lyttleton ist ein kleines, suesses Fischerdoerfchen, das nach dem Erdbeben fast keine Touristen mehr gesehen hat - vor allem nicht in der Winterzeit (ich glaube der Frau beim i-site Touristeninformationscenter, welches sich als alter, baufaelliger Wohnwagen entpuppte, vielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie mich zu Gesicht bekam...)
22th of May - Akaora
Frueh Morgens gieng es los von Christchurch Richtung Akaora: dem ersten franzoesischen Fischerdoerfchen der Ostkueste. Wunderbares, kleines Plaetzchen, welches den franzoesischen Charme ein klein wenig beibehalten hat. Auf jeden Fall top destination fuer alle Franzoesen, welche die letzten Tage vor dem Heimflug ab Christchurch in ruhiger Atmosphaere verbringen wollen...
(ich habe diese Tage meine verstaubten Franzoesischkentnisse wieder ausgegraben...oh dear)
23th of May - Akaora
Museum in Akaora - junge Geschichte franzoesischer und britischer Kolonialeroberungen...- wohl ein kleiner Spiegel der ganzten Ostkueste.
24th of May - Cheviot
Jeepii, travelmate gefunden!
Backpack endgueltig packen fuer die naechsten 3 1/2 Wochen...
Frueh morgens gieng es los Richtung Kaikoura - geschafft haben wir es mit dem Van dann bis Cheviot (Benzin fast fertig, weit und breit keine Tankstelle...- free camping, how great!)
25th of May - Kaikoura, Hanmer Springs
Erste Nacht im Van super ueberstanden, nach einem heissen, schwarzen Coffee to go giengs los nach Kaikoura - wow!
Kaikoura ist atemberaubend schoen! Farbige Herbstbaaume sauumen die dunkle Asphaltstrasse, hell brauner Farn waechst ueberall, Schafe grasen auf den gruenen endlosen Wiesen, huegelige Kurven und dann wie aus dem Nichts: das saphirblaue Meer mit schauumenden Wellenkronen...was fuer eine Kombination!
Nach Nachmittags-Track und toller Aussicht nach Hanmer Springs.
Sonntag, 27. Mai 2012
Picton, 27th of May
One week - time already lost
Wow.
Vor einer Woche habe ich das erste Mal in meinem Leben neuseelaendischen Boden gespuehrt, endlich, nach einem scheinbar endlosen Flug von Zuerich ueber Dubai bis Bangok von dort weiter nach Sydney und dann - schlussendlich - nach Christchurch.
Christchurch.
Final destination: doch die Reise war am Christchurch airport natuerlich noch lange nicht vorbei - sie began dort erst...
...
das erste was ich in Christchurch machen durfte, nach mehr als einem Tag Reise (,die jedoch ziemlich angenehm war, da ich eine ganze Sitzreihe fuer mich alleine geniessen durfte und wie ein kleines Kind geschlafen habe) war meinen 23 Kilogramm schweren Koffer auszupacken.
Wonderful.
'Welcome in New Zealand', dachte ich mir, hoffentlich wuerden sie aus Eifersucht nicht meinen ansehlichen Vorrat an feinster schweizer Schokolade konfizieren...
Das einzige, was anscheinend nicht in Ordnung war an meinem ganzen Bagage, waren meine zwei Paar neuen Joggingschuhe - die mussten eine keimentfernende Dusche ueber sich ergehen lassen, bis sie endlich mit dem Rest des Kofferinhaltest die Zollline passieren durften.
Wow.
Vor einer Woche habe ich das erste Mal in meinem Leben neuseelaendischen Boden gespuehrt, endlich, nach einem scheinbar endlosen Flug von Zuerich ueber Dubai bis Bangok von dort weiter nach Sydney und dann - schlussendlich - nach Christchurch.
Christchurch.
Final destination: doch die Reise war am Christchurch airport natuerlich noch lange nicht vorbei - sie began dort erst...
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das erste was ich in Christchurch machen durfte, nach mehr als einem Tag Reise (,die jedoch ziemlich angenehm war, da ich eine ganze Sitzreihe fuer mich alleine geniessen durfte und wie ein kleines Kind geschlafen habe) war meinen 23 Kilogramm schweren Koffer auszupacken.
Wonderful.
'Welcome in New Zealand', dachte ich mir, hoffentlich wuerden sie aus Eifersucht nicht meinen ansehlichen Vorrat an feinster schweizer Schokolade konfizieren...
Das einzige, was anscheinend nicht in Ordnung war an meinem ganzen Bagage, waren meine zwei Paar neuen Joggingschuhe - die mussten eine keimentfernende Dusche ueber sich ergehen lassen, bis sie endlich mit dem Rest des Kofferinhaltest die Zollline passieren durften.
Freitag, 18. Mai 2012
Reisevorfreude - reduced to the max.
"reduced to the max!"
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das war mein Leitsatz, mit dem ich seit gestern Morgen durch unser Haus renne, Kleider aus meinem Schrank wühle, Handschuhe und Mütze abstaube und den Koffer nach und nach mit allen wichtigsten Überlebensmassnahmen für die kommenden 3 Monate in Neuseeland fülle.
Am Ende blieb mein Vorhaben, mindestens eine Ecke für neuseeländische Kiwis leer zu lassen, trotz super Leitsatz, ziemlich erfolglos...Prall gefüllt steht mein Koffer vor mir - heute Abend geht es los!
3 Monate.
An das andere Ende der Welt.
Einmal um die halbe Welt macht ungefähr 30 Stunden Reisezeit plus 12 Stunden Zeitverschiebung - plus einen prall gefüllten Rucksack sowie riesige Vorfreude und eine nicht so freudige Familie und noch weniger freudige Freunde.
Einmal um die halbe Welt - definitiv nicht reduced to the max.
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das war mein Leitsatz, mit dem ich seit gestern Morgen durch unser Haus renne, Kleider aus meinem Schrank wühle, Handschuhe und Mütze abstaube und den Koffer nach und nach mit allen wichtigsten Überlebensmassnahmen für die kommenden 3 Monate in Neuseeland fülle.
Am Ende blieb mein Vorhaben, mindestens eine Ecke für neuseeländische Kiwis leer zu lassen, trotz super Leitsatz, ziemlich erfolglos...Prall gefüllt steht mein Koffer vor mir - heute Abend geht es los!
3 Monate.
An das andere Ende der Welt.
Einmal um die halbe Welt macht ungefähr 30 Stunden Reisezeit plus 12 Stunden Zeitverschiebung - plus einen prall gefüllten Rucksack sowie riesige Vorfreude und eine nicht so freudige Familie und noch weniger freudige Freunde.
Einmal um die halbe Welt - definitiv nicht reduced to the max.
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